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Eilaktionen können Leben retten
  MENA steht für Middle East & North Africa. Im Arbeitskreis MENA befassen wir uns mit der Menschenrechtlage in diesen Ländern, insbesondere auch im Iran und in Palästina.
 

 
 
Jalila Khamis Koko, Khalil Ma'touq, Mahmoud Al Refaai, Mohamad Osama Al-Baroudi, Youssef al-Ammar, Suhaib al-Ammar, Omaia Abdel Latif Hassan Omaia, Iqbal al-Ammar und Bilal Koushan, Bassel Khartabil, Mohamed Raed al-Tawil, Muhammad Yassin Al Hamwi, Sama al-Habaly, Alber Saber Ayad, Islam Amin, Karim Al Kenany, Mohamed Masoud, Abdel Moneim Adam Suleiman, Ayman Gharib, Anis el-Krifi, Hamma Hammami, Mohamed Mzem, Ramzi Romdhani, Fahem Boukadous, Ahmed Saleh Abdullah al-Ma'ouri, Muhammad Abdul Wahhab Faysal al-Qassem, Abdul Raouf Hassan Zain Al-Saqqaf, Hassan Ba'oom, Al-Tom Hamed Tutu, Sayed Yousif Almuhafdah, Mohammad Mohammad 'Abdulnabi 'Abdulwasi, Nabeel Rajab, Reza Shahabi, Zainab Al-Khawaja ...

 

 
  Alle diese Menschen haben eine Gemeinsamkeit. Sie haben sich auf verschiedenen Wegen gewaltlos für eine Veränderung der Situation in ihren Ländern eingesetzt und sind aufgrund ihrer Arbeit politisch verfolgt, vergewaltigt, inhaftiert, schikaniert oder getötet worden. Hinter jedem dieser Namen steht eine Geschichte von unglaublich mutigen Menschen, die in den Länder des Nahen und Mittleren Ostens, in den arabischen Golfstaaten und in Nordafrika gegen Ungerechtigkeit und die Willkür autokratischer Herrscher kämpfen und sich selbst und ihre Familien und Freunde damit einer ständigen Gefahr aussetzen.

Am 17. Dezember 2010 hat sich ein junger tunesischer Straßenhändler in Sidi Bouzid selbst verbrannt und damit eine Protestwelle ausgelöst, die sich quer durch den Nahen Osten und Nordafrika ausgebreitet hat. Das einfache Wort „Karama“, übersetzt „Würde“, ist schnell zum gemeinsamen Slogan aller Demonstranten geworden. Würde ist das absolute Gegenteil dessen, was die Menschen der Region täglich erleben. Würde ist das Gegenteil von Folter, von Einschüchterung, von Bedrohung, von willkürlichen Verhaftungen, von Hinrichtungen, von politischer und sozialer Exklusion, von wirtschaftlicher Not und ständiger Angst. Und Würde ist der Grund und das Strukturprinzip von Menschenrechten.

Amnesty International setzt sich auf verschiedene Weise für die Menschen in dieser Region ein, hier konkret im Arbeitskreis MENA der Erlanger Amnesty-Gruppe.
Wer sich für das Thema interessiert, ist bei uns herzlich willkommen. Bei der Bandbreite der zu bewältigenden Aufgaben, die das komplette Spektrum der Menschenrechte umfassen, findet jeder sicherlich ein passendes Betätigungsfeld.

Interesse? Kontakt: Nadja Wenger

 
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Nein zu Steinigungen im Iran
Photo © Gerd Schlestein
    Letzte Änderung 28.5.2013 © M.Hoheisel